Neues Video von Haluk Levent aufgetaucht: Er soll es an Geschäftsleute in den USA geschickt haben

Ein Video, das der im Rahmen der Ermittlungen gegen den Ahbap-Verein festgenommene Haluk Levent an Geschäftsleute für ein Wohnheimprojekt geschickt haben soll, sorgt für Aufsehen.

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Aufnahmen, die der Künstler Haluk Levent, der im Zuge der Ermittlungen gegen den Ahbap-Verein festgenommen wurde, angeblich gedreht hat, um Spenden von Geschäftsleuten im Ausland zu erbitten, sind an die Öffentlichkeit gelangt.

Wie Show Haber berichtet, suchte Levent im Jahr 2018 das Büro des Geschäftsmanns Hüseyin Başaran auf, dessen Tochter Mina bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war, und erläuterte ihm ein geplantes Wohnheimprojekt für bedürftige Studentinnen.

In dem Bericht wird behauptet, dass das Wohnheimprojekt im Rahmen dieser Vereinbarung durch Gelder aus den USA und Europa finanziert werden sollte. Angeblich wurde eine Immobilie im Wert von 60 Millionen auf Levent's Assistentin Yeliz Kaya übertragen; anschließend sollen die Immobilien in kurzer Zeit veräußert worden sein.

In der Ermittlungsakte wird behauptet, dass Levent sich später an wohlhabende Geschäftsleute im Ausland wandte und unter Verwendung seiner eigenen Identität sowie des Namens des Ahbap-Vereins Videos für Spendenanfragen verschickte.

In den Aufnahmen soll Levent „Wir senden unsere Grüße von Ahbap Amerika. Wir erwarten euch im April auf einen Kaffee bezüglich des Wohnheimprojekts. Das Geld ist hier, Bruder“ gesagt haben.

Der Bericht enthält zudem die Vorwürfe, dass Levent behauptet habe, das Gebäude in Göktürk, das er von Hüseyin Başaran erhalten haben soll, in ein Wohnheim umzuwandeln; er habe zudem unter dem Vorwand eines Wohnheimprojekts in Hatay Spenden gesammelt und den Ahbap-Verein bei der Suche nach Krediten als Bürgen angegeben.