Operation gegen die Stadtverwaltung Izmir: Geforderte Strafen im İZBETON-Verfahren bekannt gegeben

Im Rahmen der Ermittlungen gegen İZBETON, ein Tochterunternehmen der Stadtverwaltung Izmir, wurden Anklageschriften erstellt, in denen für die Angeklagten Haftstrafen zwischen 3 und 14 Jahren gefordert werden.

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Die von der Generalstaatsanwaltschaft Izmir gegen İZBETON geführten Ermittlungen wurden abgeschlossen und mit zwei separaten Anklageschriften Klage erhoben. In den Anklageschriften wird für 44 Personen, darunter 20 Inhaftierte und der ehemalige İZBETON-Generaldirektor Heval Savaş Kaya, wegen des Vorwurfs der Manipulation bei Ausschreibungen für Asphaltierungsarbeiten, Straßenbau sowie Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten in Izmir eine Haftstrafe zwischen 3 und 14 Jahren gefordert.

Darüber hinaus wurden für 56 Personen, darunter 30 Inhaftierte, erneut der ehemalige İZBETON-Generaldirektor Heval Savaş Kaya, der stellvertretende Bürgermeister von Buca, Engin Güzel, und der stellvertretende Bürgermeister von Bayraklı, Mehmet Mert Hanifi Yılmaz, wegen des Vorwurfs der Manipulation bei der Erfüllung von Dienstleistungsverträgen für die Anmietung von Baumaschinen und Fahrzeugen in den Jahren 2023 und 2024 Haftstrafen zwischen 3 Jahren und 12 Jahren und 3 Monaten beantragt.

GENOSSENSCHAFTSERMITTLUNGEN DAUERN AN

Zudem wurde mitgeteilt, dass die Ermittlungen im Zusammenhang mit Genossenschaften, in denen auch die Namen des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Izmir, Tunç Soyer, und des CHP-Provinzvorsitzenden von Izmir, Şenol Aslanoğlu, genannt werden, weiterhin andauern.