Operation gegen kriminelle Vereinigung in Ankara: 23 Verdächtige wegen Waffen- und Drogenhandels inhaftiert
Bei Operationen unter der Koordination der Generalstaatsanwaltschaft Ankara wurden 23 Verdächtige festgenommen, die einer kriminellen Vereinigung unter der Führung von İ.Ş. angehörten und in zahlreiche Straftaten verwickelt waren. Zudem wurden zahlreiche Waffen und Drogen sichergestellt.
İHA
Im Rahmen der unter der Koordination der Generalstaatsanwaltschaft Ankara durchgeführten Ermittlungen wurden 23 Verdächtige identifiziert, die in zahlreiche Straftaten im gesamten Stadtgebiet verwickelt waren. Es wurde festgestellt, dass die Verdächtigen gemäß Artikel 220 des türkischen Strafgesetzbuches (TCK) als organisierte Gruppe schwere Raubüberfälle, Handel mit Drogen und Stimulanzien, Besitz von Drogen zum Eigenverbrauch, Bedrohung, unerlaubtes Tragen und Besitzen von Waffen, Handel mit Waffen und Munition, Vernichtung oder Verbergen von Beweismitteln, versuchte Beeinflussung der Justiz sowie die Behinderung der Berufs- und Arbeitsfreiheit begangen haben.
Bei den Operationen gegen die von İ.Ş. geführte kriminelle Vereinigung wurden 1.680 Lyrica-Tabletten, 3 Pistolen, 3 Magazine, 70 Patronen verschiedenen Kalibers, 1 kugelsichere Weste, 125 synthetische Arzneimittel, 7 Gramm Cannabis sowie 1 bei der Suche nach Geräten verwendeter Detektor beschlagnahmt.
Die 23 festgenommenen Verdächtigen wurden der Generalstaatsanwaltschaft Ankara überstellt. Alle Verdächtigen wurden dem zuständigen Friedensrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ, woraufhin sie in ein Gefängnis überführt wurden.