Operation gegen provokative Beiträge über gefallene Soldaten: Verfahren gegen 104 Verdächtige eingeleitet

Innenminister Ali Yerlikaya gab Einzelheiten zu den Operationen gegen provokative Beiträge bekannt, die sich auf die im Einsatzgebiet Pençe-Kilit gefallenen Soldaten bezogen.

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Innenminister Ali Yerlikayagab bekannt, dass 126 Kontoverwalter und Nutzer identifiziert wurden, die provokative Beiträge über die im Einsatzgebiet Pençe-Kilit gefallenen Soldaten veröffentlicht hatten, und dass gegen 104 Verdächtige Verfahren eingeleitet wurden. 

Yerlikaya erklärte dazu:

„Bisher wurden 126 Kontoverwalter und Nutzer identifiziert, die in den sozialen Medien provokative Inhalte über unsere heldenhaften Soldaten verbreitet haben, die im Einsatzgebiet Pençe-Kilit gefallen sind. Diese Personen haben die separatistische Terrororganisation (BTÖ) verherrlicht, Propaganda für sie betrieben und vorsätzlich irreführende Informationen verbreitet. Es wurde festgestellt, dass sich 104 der Verdächtigen im Ausland aufhalten; gegen sie wurden rechtliche Schritte eingeleitet. 

Im Rahmen der unter der Koordination der Generaldirektion für Sicherheit, der Abteilung für Terrorismusbekämpfung, der Sicherheitsabteilung und der Abteilung für Cyberkriminalität durchgeführten Arbeiten wurden 14 der 22 im Inland identifizierten Verdächtigen bei Operationen festgenommen. Die Ermittlungen zu den restlichen 8 Personen dauern an.“