Özgür Çelik gab die Absage des Silivri-Treffens bekannt: Um Willkür nicht zu legitimieren

Der CHP-Vorsitzende für Istanbul, Özgür Çelik, gab über seinen Social-Media-Account bekannt, dass das für morgen in Silivri geplante Unterstützungstreffen abgesagt wurde.

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Der Ort des Sachverständigenprozesses, in dem Ekrem İmamoğlu angeklagt ist, wurde 24 Stunden vor der Verhandlung verlegt. Die Verhandlung wurde von Çağlayan nach Silivri verlegt.

Als Reaktion auf diese Entwicklung entschieden İmamoğlu und seine Anwälte, nicht an der Verhandlung teilzunehmen, da sie die Entscheidung als „rechtswidriges Verfahren“ betrachteten.

Nach dieser Entscheidung von İmamoğlu wurde auch das für morgen in Silivri geplante Unterstützungstreffen abgesagt.

Die Entscheidung wurde vom CHP-Vorsitzenden für Istanbul, Özgür Çelik, über seinen Social-Media-Account bekannt gegeben.

"WIR WERDEN HINTER DIESER ENTSCHEIDUNG STEHEN"

Özgür Çelik erklärte dazu:

"Wir erleben seit langem allerlei Rechtswidrigkeiten.

Ein neues Beispiel für willkürliche, auf eine Person zugeschnittene Praktiken war die Verlegung des Verhandlungsortes für unseren Vorsitzenden Ekrem, die 24 Stunden vor dem für den 12. Juni angesetzten Termin erfolgte.

Die gemeinsame Entscheidung unseres Vorsitzenden Ekrem und seiner Anwälte war es, als Reaktion auf diese willkürliche Praxis nicht an der Verhandlung teilzunehmen.

Wir werden hinter dieser Entscheidung stehen. Um diese Willkür nicht zu legitimieren, werden wir nicht an der Verhandlung teilnehmen.

Das für morgen in Silivri geplante Unterstützungstreffen wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls abgesagt."