Pager-Explosionen im Libanon rütteln ASELSAN wach: Ohne Basisstation...

Nach den aufeinanderfolgenden Pager-Explosionen im Libanon ist die Bedeutung einer sicheren Kommunikationsinfrastruktur erneut in den Fokus gerückt. ASELSAN hat das heimische Handfunkgerät "ARTCOM 5433 V/UHF-P" vorgestellt, das diese Sicherheitslücke schließen soll. In dem Beitrag wurde betont, dass das Gerät die Funktionen von Smartphones ohne die Nutzung einer Basisstation bereitstellen kann.

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Die Explosionen von Pagern im Libanon haben gezeigt, dass Kommunikationskanäle manipuliert werden können und Sicherheitslücken entstehen, wenn die Infrastruktur für sichere Kommunikation schwach ist.

Nach der Explosion im Libanon veröffentlichte ASELSAN einen bemerkenswerten Beitrag zu einem Handfunkgerät. 

Im Anschluss an die Pager-Explosionen im Libanon teilte ASELSAN Bilder des von ihnen entwickelten nationalen Handfunkgeräts "ARTCOM 5433 V/UHF-P".

'WIR BIETEN ES OHNE BASISSTATION AN'

In dem Beitrag hieß es: "Wir können die Fähigkeiten von Smartphones ohne die Nutzung einer Basisstation bereitstellen." 

Nach den Vorfällen ist auch das Thema Pager in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Obwohl Pager als einfache Kommunikationsgeräte gelten, werden sie in vielen Bereichen eingesetzt. Um eine Nachricht an einen Pager zu senden, musste man in der Regel den Telefonanschluss eines Betreibers anrufen und die Nummer des Geräts sowie die zu übermittelnde Nachricht angeben.