Pakistans Premierminister ruft Iran und USA zur Besonnenheit auf
Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif erklärte in einer Stellungnahme über seinen Social-Media-Account, dass der seit Mitternacht geltende Waffenstillstand verletzt worden sei.
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Pakistans Premierminister ruft zur Besonnenheit bei der Einhaltung des Waffenstillstands auf
'ICH RUFE BEIDE SEITEN ZUR MÄSSIGUNG AUF'
Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif warnte in einer Erklärung über seinen Social-Media-Account, dass der im Nahen Osten seit Mitternacht in Kraft getretene Waffenstillstand nicht vollständig umgesetzt werde. Sharif äußerte, dass sie Berichte über Verstöße gegen den Waffenstillstand in den Konfliktgebieten erhalten hätten. In seiner Erklärung betonte der Premierminister: 'In verschiedenen Teilen der Konfliktzone wurden Verstöße gegen den Waffenstillstand gemeldet, die den Geist des Friedensprozesses untergraben. Damit die Diplomatie ihren Weg fortsetzen kann, rufe ich alle Parteien aufrichtig und ernsthaft dazu auf, für die Dauer von zwei Wochen wie vereinbart Mäßigung zu zeigen und den Waffenstillstand einzuhalten.'
Die Sorgen um den Frieden in der Region nehmen zu, da die Parteien sich nicht vollständig an die Vereinbarung halten. Berichte aus dem Iran deuten darauf hin, dass die Spannungen eskalieren könnten. Wie die offizielle Nachrichtenagentur des Landes berichtete, habe der Iran gewarnt, dass er sich aus dem Waffenstillstandsabkommen zurückziehen könnte, falls die Angriffe Israels auf den Libanon fortgesetzt würden.
Gleichzeitig bestätigte die israelische Armee, dass die Angriffe andauern. In einer offiziellen Erklärung wurde mitgeteilt, dass innerhalb von nur 10 Minuten insgesamt 100 Angriffe auf mehrere Ziele verübt wurden. Die israelische Armee gab an, dass sich unter den angegriffenen Zielen Kommandostellen und militärische Einrichtungen befänden, die der Hisbollah zugerechnet werden. Zudem wurde der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass die Wellen der Luftangriffe auf Beirut, die Bekaa-Ebene und den Südlibanon beendet seien.