Pfändungsversuch von Aziz İhsan Aktaş gegen die Gemeinde!

Es wird behauptet, dass Aziz İhsan Aktaş, der zu einer zentralen Figur bei den Operationen gegen CHP-geführte Gemeinden geworden ist, über sein eigenes Unternehmen eine Pfändung in Höhe von 430 Millionen TL gegen die Gemeinde Beşiktaş eingeleitet hat.

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Nach der Operation gegen die Gemeinde Beşiktaş, bei der er verhaftet, jedoch nach Inanspruchnahme der Kronzeugenregelung wieder entlassen wurde, gibt es neue Vorwürfe gegen Aziz İhsan Aktaş.

Es wird behauptet, dass Aktaş über sein Unternehmen Bilginay Temizlik Hizmetleri Yemekçilik eine Pfändung gegen die Gemeinde Beşiktaş eingeleitet hat. Mit diesem Pfändungsverfahren wird die Eintreibung einer Forderung in Höhe von 430 Millionen TL verlangt.

Wie bekannt ist, wurde im Rahmen der Ermittlungen gegen eine kriminelle Vereinigung, deren „Anführer“ Aktaş gewesen sein soll, eine „Korruptionsoperation“ gegen die CHP-geführte Gemeinde Beşiktaş durchgeführt und der Bürgermeister Rıza Akpolat verhaftet.

Nach Informationen der Journalistin Tuğba Özer hat Aktaş, dem in den Ermittlungen vorgeworfen wurde, ein „Anführer einer kriminellen Vereinigung“ zu sein, nach seiner Freilassung durch die Kronzeugenregelung nun über sein Unternehmen ein Pfändungsverfahren gegen die Gemeinde Beşiktaş eingeleitet.