Pitbull-Horror in Beylikdüzü: 'Der Besitzer ging lachend hinein und half nicht'

In Beylikdüzü, Istanbul, wurde Cem Mert Özer am 7. März von einem Pitbull angegriffen. Özer, dessen Bein mit 28 Stichen genäht werden musste, befindet sich weiterhin in Behandlung.

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In Beylikdüzü wurde Cem Mert Özer am 7. März auf dem Weg zu einem Kiosk am Strand von Gürpınar von einem Pitbull angegriffen.

Özer wurde am linken Bein verletzt und konnte sich erst nach einem kurzen Kampf mit dem Hund befreien.

Nach dem Vorfall musste sein Bein mit 28 Stichen genäht werden; die Behandlung von Özer wird derzeit zu Hause fortgesetzt.

DER BESITZER GING LACHEND IN DEN KIOSK

Özer erklärte, dass am Tag des Vorfalls der Besitzer des Kiosks sowie drei bis vier weitere Personen zwischen dem Restaurant und dem Kiosk standen, und schilderte die Ereignisse wie folgt:

"Ich sah den Hund, aber sie hielten ihn an der Leine. Natürlich war ich mir nicht sicher und dachte nicht, dass sie ihn loslassen würden. Er gab den Befehl 'Fass'. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass der Hund so schnell auf mich losgehen würde. Wir begannen am Boden mit dem Hund zu ringen. Er selbst ging zusammen mit den Personen bei ihm lachend in den Kiosk. Sie schlossen das Rolltor und haben in keiner Weise geholfen."

Özer gab an, dass es keine Feindseligkeiten zwischen ihm und dem Hundebesitzer gegeben habe, und forderte die Behörden auf, den Besitzer des Tieres zu bestrafen.