Polizei hat sie einzeln identifiziert: Schlag gegen Piratensender!
Während Galatasaray das 'Interkontinentale Derby' in Kadıköy gewann, verloren Fenerbahçe und seine Führung. Während der türkische Fußballverband TFF ankündigte, dass das Derby nicht illegal übertragen werden dürfe, gerieten auch IPTV-Zuschauer in Gefahr. Die Cybercrime-Einheit der Polizei hat die IP-Adressen derjenigen ermittelt, die die Übertragung illegal verfolgten; wie das Verfahren weitergeht, bleibt unklar.
12punto
Die Cybercrime-Einheit der Polizei hat die IP-Adressen aller Nutzer ermittelt, die das Derby illegal über IPTV verfolgt haben. Wie das Verfahren gegen diejenigen, die das Derby auf illegalem Wege geschaut haben, weitergeht, bleibt unklar. Es gibt jedoch Informationen, dass Maßnahmen ergriffen werden sollen.
DAS WEITERE VORGEHEN LIEGT BEI DER STAATSANWALTSCHAFT
Über die ermittelten IP-Adressen werden die tatsächlichen Identitätsdaten der Nutzer an die Staatsanwaltschaft übermittelt. Sollte die Staatsanwaltschaft entscheiden, ein Verfahren einzuleiten, könnten die illegalen Zuschauer des Derbys eine Vorladung zur Aussage erhalten. Dies könnte für IPTV-Nutzer erhebliche Konsequenzen haben.
ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN TFF UND BEIN
Gegen die IPTV-Piraterie, die zu einem chronischen Problem in der Türkei geworden ist, hat der TFF in Zusammenarbeit mit BeinSports neue Software entwickelt. TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu betonte mit der Ankündigung, dass das Derby nicht illegal übertragen werden könne, die Entschlossenheit, diese Praktiken zu beenden.
BEKANNTMACHUNG AN DIE ÖFFENTLICHKEIT
Der TFF rief die Bürger dazu auf, den Kampf gegen illegale Übertragungen zu unterstützen, und warnte gleichzeitig davor, dass das Ansehen solcher Inhalte rechtliche Konsequenzen haben kann. Es wurde betont, dass sowohl Vereine als auch Fans ihren Teil in diesem Kampf beitragen müssen.