Polizeidirektion nimmt Stellung zu Vorwürfen wegen 'sexueller Übergriffe in Polizeigewahrsam'

Die Generaldirektion für Sicherheit (EGM) teilte mit, dass die in einigen sozialen Medien verbreiteten Behauptungen über "sexuelle Übergriffe in Polizeigewahrsam" nicht der Wahrheit entsprechen und darauf abzielten, den Ruf der Polizei zu schädigen.

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Die Generaldirektion für Sicherheit (EGM) hat eine Stellungnahme zu den Vorwürfen wegen "sexueller Übergriffe in Polizeigewahrsam" veröffentlicht.

In der schriftlichen Erklärung, die über den Social-Media-Account der EGM verbreitet wurde, wird betont, dass alle Verfahren im Zusammenhang mit in Gewahrsam genommenen Personen innerhalb des gesetzlichen Rahmens durchgeführt werden. Dabei wurden folgende Aussagen getroffen:

"Die in einigen Social-Media-Konten verbreiteten Beiträge wie 'Wir werden jeden Tag über Frauen sprechen, die in Polizeigewahrsam sexuelle Übergriffe erlitten haben, und wir werden Widerstand leisten' sind haltlose, grundlose und niederträchtige Verleumdungen, die darauf abzielen, unsere Organisation zu diskreditieren. Die türkische Polizei führt alle Verfahren bezüglich der in Gewahrsam genommenen Personen mit größter Sorgfalt und Sensibilität innerhalb des gesetzlich vorgegebenen Rahmens durch. Gegen diejenigen, die diese Verleumdungen über soziale Medien verbreiten, wurde Strafanzeige erstattet."