Polizei verletzt bei Einsatz gegen Verdächtigen drei Bürger: Stellungnahme der Istanbuler Polizeidirektion
Die Istanbuler Polizeidirektion gab bekannt, dass nach der Entlassung des Verdächtigen aus dem Krankenhaus, der bei einer Auseinandersetzung in Beşiktaş seinen Kontrahenten mit einer Machete verfolgt hatte und durch polizeiliches Eingreifen durch einen Schuss in den Knöchel außer Gefecht gesetzt worden war, die notwendigen Ermittlungsverfahren eingeleitet werden.
İHA
In einer Erklärung der Kriminalpolizei der Istanbuler Polizeidirektion heißt es: "Im Rahmen der Ermittlungen zu den Vorfällen 'Vorsätzliche Gefährdung der allgemeinen Sicherheit', 'Verstoß gegen das Gesetz Nr. 6136' und 'Vorsätzliche Körperverletzung' vor dem Fähranleger am Beşiktaş-Platz wurde festgestellt, dass die Personen F.D. (23) und G.U. (32), zwischen denen bereits zuvor eine Feindschaft bestand, vor dem besagten Anleger aufeinandertrafen und es zu einem Streit kam, der sich in kurzer Zeit zu einer Schlägerei entwickelte.
Während der Auseinandersetzung wurde festgestellt, dass der Verdächtige F.D. begann, die andere Person mit einer als Machete bezeichneten Schneidwaffe zu verfolgen.
Während des Vorfalls griffen die in der Region eingesetzten Polizeieinheiten ein; nachdem der Verdächtige versuchte, auch die diensthabenden Polizeibeamten anzugreifen, wurde kontrolliert das Feuer eröffnet, um die Person außer Gefecht zu setzen.
Der Verdächtige wurde durch einen Schuss in den linken Knöchel außer Gefecht gesetzt und festgenommen.
Durch Querschläger während des Einsatzes wurden drei Passanten leicht verletzt; die verletzten Personen wurden in ein Krankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt.
Gegen den in diesem Zusammenhang festgenommenen und zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus eingelieferten Verdächtigen werden nach seiner Entlassung die notwendigen Ermittlungsverfahren eingeleitet", so die Mitteilung.