Polizeibarrikade gegen Tierschutzanwälte im Parlament

Die Vorsitzende der Anwaltskammer Istanbul, Rechtsanwältin Filiz Saraç, gab bekannt, dass Mitgliedern des Zentrums für Tierschutz der Anwaltskammer Istanbul der Zugang zum öffentlich zugänglichen Milli-Egemenlik-Park außerhalb des Parlamentsgeländes (TBMM) durch Polizeibarrikaden verwehrt wurde, als sie ihren Protest gegen den Gesetzentwurf zur Tötung von Straßenhunden äußern wollten.

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Die Vorsitzende der Anwaltskammer Istanbul, Rechtsanwältin Filiz Saraç, gab über X bekannt, dass Mitgliedern des Zentrums für Tierschutz der Anwaltskammer Istanbul der Zugang zum Milli-Egemenlik-Park verwehrt wurde, den sie aufsuchen wollten, um gegen den Gesetzentwurf zur Tötung von Straßenhunden zu protestieren.

Saraç erklärte dazu:

"Der Zugang unserer Mitglieder des Zentrums für Tierschutz, unserer Kollegen aus der Anwaltskammer sowie Anwaltskollegen anderer Kammern zum öffentlich zugänglichen Milli-Egemenlik-Park außerhalb des Parlamentsgeländes wurde durch errichtete Polizeibarrikaden verhindert!

Diese Barrikade sollte nicht gegen Tierschützer errichtet werden, sondern gegen diejenigen, die den Bürgern Tierhass einimpfen, diesen Hass schüren und unter dem Deckmantel der 'Euthanasie' ein Massaker befürworten!

Der an das Parlament (TBMM) übermittelte 'Gesetzentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes' sieht entgegen dem Schutz von Tieren vor, dass auf der Straße lebende Tiere eingefangen, in Tierheimen eingesperrt und anschließend schrittweise getötet werden. 

Dieser Gesetzentwurf ist für uns UNTER KEINEN UMSTÄNDEN AKZEPTABEL! 

STRASSENTIERE SIND NICHT ALLEIN!"