Polizeidirektion erstattet Anzeige wegen Vorwürfen von „Nacktdurchsuchungen“ und „Folter“

Die Generaldirektion für Sicherheit gab bekannt, dass sie bei der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul Strafanzeige gegen diejenigen erstattet hat, die Vorwürfe von „Nacktdurchsuchungen“ und „Folter“ im Polizeigewahrsam erhoben haben.

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Die Generaldirektion für Sicherheit (EGM) hat auf ihrer offiziellen Website eine Erklärung zu den Vorwürfen veröffentlicht, wonach es bei Ingewahrsamnahmen zu Nacktdurchsuchungen und Folter gekommen sei.

In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass gegen Personen, die solche Anschuldigungen öffentlich vorbringen, bei der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul Strafanzeige erstattet wurde.

In der von der EGM veröffentlichten Erklärung heißt es:

„Diejenigen, die unter dem Deckmantel der Palästina-Frage unseren geschätzten Präsidenten beleidigt und eine offene Provokation gegen die Institutionen unseres Staates begangen haben, haben nun zum 180. Jahrestag der Gründung unserer türkischen Polizeiorganisation vor der Polizeibarrikade die Verleumdungen von ‚Nacktdurchsuchung‘ und ‚Folter‘ inszeniert.

Die Personen, die diese Vorwürfe in ihren in Anwesenheit ihrer Anwälte aufgenommenen Aussagen nicht geäußert haben, haben eine schmutzige Wahrnehmungsoperation gegen unsere türkische Polizeiorganisation gestartet, die der Garant für den Frieden und die Sicherheit unserer Nation ist.

In den von Ärzten ausgestellten Berichten der Personen, die Foltervorwürfe erhoben haben, wurde klar festgestellt, dass ‚keine Anzeichen von Schlägen oder Gewaltanwendung festgestellt wurden‘ und ‚keine aktiven Beschwerden vorlagen‘. Gegen die Provokateure, die diese haltlosen Behauptungen aufstellen, sowie gegen diejenigen, die diese Verleumdungen verbreiten, wurde bei der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul Strafanzeige gemäß den Artikeln des türkischen Strafgesetzbuches erstattet, die ‚Öffentliche Verbreitung irreführender Informationen‘, ‚Herabwürdigung der türkischen Nation, des Staates der Republik Türkei sowie der Institutionen und Organe des Staates‘ und ‚Verleumdung‘ zum Gegenstand haben. Diese niederträchtigen Kampagnen gegen unseren Staat, unsere Nation und unsere Polizei werden niemals geduldet werden. Wir geben dies der Öffentlichkeit mit Respekt bekannt.“