Präsident Erdoğan empfing den ägyptischen Außenminister Samih Schukri

Präsident Recep Tayyip Erdoğan traf sich im Dolmabahçe-Arbeitsbüro mit dem ägyptischen Außenminister Samih Schukri und der ihn begleitenden Delegation.

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Laut einer Mitteilung des Kommunikationsamtes des Präsidenten wurden bei dem Treffen die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und Ägypten, die Entwicklungen bezüglich der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen sowie globale und regionale Themen erörtert.

Erdoğan erklärte, dass solange die Angriffe Israels auf das palästinensische Volk andauern, das Risiko bestehe, dass sich Spannungen und Konflikte auf die gesamte Region ausweiten. Er betonte, dass eine Deeskalation der Spannungen zwischen Israel und dem Iran wichtig sei, damit die gesamte Region nicht in eine Konfliktspirale gerate, und dass es für die islamischen Länder unerlässlich sei, hierbei zusammenzuarbeiten.

Präsident Erdoğan unterstrich, dass besonnenes Handeln und der Einsatz strategischer Vernunft für eine dauerhafte Lösung in der Region von entscheidender Bedeutung seien. Er erklärte zudem, dass für ein Ende der israelischen Unterdrückung in Gaza zunächst ein sofortiger, dauerhafter Waffenstillstand sowie die ungehinderte Lieferung humanitärer Hilfe in den Gazastreifen erforderlich seien.

Bei dem Gespräch wurde Präsident Erdoğan von Außenminister Hakan Fidan, dem Leiter des Nationalen Nachrichtendienstes İbrahim Kalın, dem Kommunikationsdirektor des Präsidenten Fahrettin Altun, dem Chefberater des Präsidenten für Außenpolitik und Sicherheit, Botschafter Akif Çağatay Kılıç, und dem Chefberater des Präsidenten Sefer Turan begleitet.