Präsident Erdoğan sprach mit NATO-Generalsekretär Rutte

Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan führte ein Telefonat mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte.

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Nach Angaben des Kommunikationsamtes des Präsidenten wurden bei dem Gespräch Themen auf der NATO-Agenda sowie regionale und globale Entwicklungen erörtert.

Präsident Erdoğan betonte, dass die Türkei die Konfliktprozesse in der Region aufmerksam verfolge und es wichtig sei, der Diplomatie für einen dauerhaften und nachhaltigen Frieden eine Chance zu geben. Zudem erklärte er, dass die Vorbereitungen für den in Ankara stattfindenden NATO-Gipfel der Staats- und Regierungschefs andauerten und die Türkei eine würdige Gastgeberin für diesen Gipfel sein werde.

NATO-Generalsekretär Rutte merkte bei dem Gespräch an, dass die NATO weiterhin mit einem 360-Grad-Ansatz zur Gewährleistung der Sicherheit der Verbündeten beitragen werde.

ERKLÄRUNG VON RUTTE ZUM GESPRÄCH

NATO-Generalsekretär Mark Rutte äußerte sich auf seinem Account auf der Social-Media-Plattform X, die zum US-Unternehmen gehört, zu dem Telefonat mit Erdoğan.

Rutte teilte mit, dass er mit Präsident Erdoğan ein Telefonat über die Sicherheitslage im Iran und in der Region geführt habe, und erklärte: „Wir sind uns beide einig über die Bedeutung des 360-Grad-Ansatzes der NATO für die Sicherheit und sind uns einig, dass wir jederzeit bereit sind, gegen jede Art von Bedrohung aus jeder Richtung abzuschrecken und uns zu verteidigen.“