Präsident Erdoğan traf sich mit der italienischen Ministerpräsidentin Meloni
Die Syrien-Diplomatie von AKP-Chef und Präsident Recep Tayyip Erdoğan geht weiter. Zuletzt führte Erdoğan ein Telefonat mit der italienischen Ministerpräsidentin Meloni.
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Bei dem Gespräch wurden die jüngsten Entwicklungen in Syrien sowie regionale und globale Themen erörtert.
Präsident Erdoğan betonte im Gespräch mit Meloni, dass die israelische Aggression nun auch in Syrien zutage trete und diese Haltung nicht zur Stabilität Syriens beitrage.
GESPRÄCH MIT NATO-GENERALSEKRETÄR
NATO-Generalsekretär Mark Rutte äußerte sich auf seinem Social-Media-Kanal zu dem Telefonat mit Präsident Erdoğan über Syrien. Rutte bezeichnete das Gespräch als produktiv und kommentierte die Lage in Syrien mit den Worten: „Dies ist ein Moment der Freude für Millionen von Menschen, aber auch ein Moment der Ungewissheit.“
Rutte fügte hinzu: „Wir hoffen auf einen friedlichen Übergang, die Achtung der Rechtsstaatlichkeit und den Schutz von Minderheiten. Russland und der Iran haben sich an den Verbrechen von (Baschar) al-Assad beteiligt.“
In einem Beitrag auf dem Social-Media-Kanal des Kommunikationsamtes der Präsidentschaft wurde zudem mitgeteilt, dass Präsident Erdoğan im Gespräch bekräftigt habe, dass die Türkei seit dem ersten Tag des Bürgerkriegs in Syrien die Wahrung der territorialen Integrität und Stabilität des Landes verteidige. Er betonte, dass Syrien vom syrischen Volk regiert werden müsse und die Türkei weiterhin alles in ihrer Macht Stehende tun werde, um den Aufbau eines von Terrorismus befreiten und geeinten Syriens zu unterstützen.