Präsident Erdoğan und US-Präsident Trump führten ein Telefonat
Der AKP-Vorsitzende und Präsident Erdoğan erörterte in seinem Gespräch mit US-Präsident Trump die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und den USA sowie die aktuelle Lage im Gazastreifen.
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Laut einer Mitteilung des Kommunikationsamtes des Präsidenten auf dem sozialen Netzwerk X wurden in dem auf Wunsch der Gegenseite geführten Telefonat zwischen Präsident Erdoğan und US-Präsident Trump die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und den USA sowie die Lage im Gazastreifen thematisiert.
In der Erklärung des Kommunikationsamtes zum Gespräch heißt es:
Unser Präsident, Herr Recep Tayyip Erdoğan, führte heute auf Wunsch der Gegenseite ein Telefonat mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump. In dem Gespräch wurden die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und den Vereinigten Staaten sowie die Lage im Gazastreifen erörtert.
Präsident Erdoğan erklärte in dem Gespräch, dass der Besuch in Washington die Beziehungen zwischen der Türkei und den USA weiter gestärkt habe und es wichtig sei, Schritte zur Vertiefung der Zusammenarbeit in allen Bereichen, insbesondere in der Verteidigungsindustrie, zu unternehmen. Unser Präsident betonte, dass die Türkei intensive Anstrengungen unternehme, um Frieden und Stabilität in der gesamten Region, insbesondere im Gazastreifen, zu gewährleisten, und dass sie Initiativen zur Erreichung dieses Ziels begrüße.
Präsident Erdoğan unterstrich, dass die Türkei ihre diplomatischen Kontakte für den Frieden intensiviert habe, dass sie weiterhin einen Beitrag zur globalen Friedensvision leisten werde und dass ein Ende der israelischen Angriffe für den Erfolg der Bemühungen zur Wiederherstellung des Friedens in der Region von entscheidender Bedeutung sei.