Pressemitteilung von A101 zu Tanju Özcan: Aussagen, die unser Unternehmen nicht binden

Die Supermarktkette A101, deren Name im Zusammenhang mit der Verhaftung des Bürgermeisters von Bolu, Tanju Özcan, im Rahmen einer gegen eine Stiftung laufenden Untersuchung fiel, hat eine Pressemitteilung veröffentlicht. Darin heißt es: „Unser Unternehmen hat im Rahmen der laufenden Untersuchung keinerlei Beschwerde eingereicht.“

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Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel hatte bei einer Kundgebung in Bolu erklärt, dass A101 sie kontaktiert und mitgeteilt habe, dass sie keine Beschwerde eingereicht hätten.

Hier ist der vollständige Wortlaut der Erklärung von A101:

Information an die Öffentlichkeit

In letzter Zeit ist in einigen Medien zu beobachten, dass Behauptungen aufgestellt werden, A101 habe eine Beschwerde gegen Tanju Özcan eingereicht. Es ist notwendig geworden, die Öffentlichkeit zu diesem Thema zu informieren.

Unser Unternehmen hat im Rahmen der laufenden Untersuchung keinerlei Beschwerde eingereicht. Bezüglich der Aussagen eines unserer Mitarbeiter, die sich auf dessen Tätigkeit bei einer anderen Supermarktkette beziehen, unser Unternehmen nicht binden und deren Details uns nicht bekannt sind, wird jedoch eine entsprechende Untersuchung durchgeführt.

Wir verfolgen die aktuellen Entwicklungen so, wie sie in der Öffentlichkeit dargestellt werden.

Als A101 werden wir weiterhin mit dem Verantwortungsbewusstsein einer der am weitesten verbreiteten Einzelhandelsketten der Türkei arbeiten, mit Respekt gegenüber der Gesellschaft, in der wir tätig sind, der Einhaltung von Gesetzen und einem Bewusstsein für die Bedürfnisse nach Solidarität.

Wir legen dies der Öffentlichkeit respektvoll dar.