Produzierte auch für das Ausland: Ein weiteres Unternehmen beantragt Konkordat
Steigende Kosten haben auch die Möbelbranche getroffen. Angesichts der tiefen Wirtschaftskrise im Land reißen die Nachrichten über Konkordatsanträge nicht ab.
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Während sich die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der gesamten Türkei verschärfen, ist ein bemerkenswerter Anstieg bei den Konkordatsanträgen zu verzeichnen. Die Vita Bianca Gruppe, die in den führenden Produktionszentren von Izmir – der Industriezone Pancar, der Möbelstadt Kısıkköy und der Industriezone İTOB – tätig ist, gehört nun ebenfalls zu den Unternehmen, die von diesem Prozess betroffen sind.
Die Unternehmensgruppe, die in den Bereichen Möbel und Textilien produziert, hat aufgrund steigender Kosten, Schwierigkeiten beim Zugang zu Finanzmitteln und Problemen im Cashflow beim Gericht einen Konkordatsantrag gestellt.
Das 1. Handelsgericht von Izmir entschied infolge des Antrags, den Unternehmen Vita Bianca Ahşap, Vita Bianca Mobilya und Vita Mobilya Tekstil eine einjährige Frist für das Konkordatsverfahren zu gewähren.
Die Gruppe, die auch für das Ausland produziert, hatte einst mit speziellen Produktionsprojekten für die nationale Fluggesellschaft Katars, Qatar Airways, für Aufsehen gesorgt.