Putin zieht die rote Linie: Wir werden die Tests fortsetzen
Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte bei einem Treffen mit Vertretern der Rüstungsindustrie und Entwicklern von Raketensystemen: „Ich muss hinzufügen, dass es heute weltweit kein Mittel gibt, das einer solchen Rakete (Oreschnik) etwas entgegensetzen oder sie abfangen könnte. Ich betone noch einmal: Wir werden dieses neue System weiter testen.“
İHA
Der russische Präsident Wladimir Putin ist heute vor dem Hintergrund der eskalierenden Spannungen mit der Ukraine mit Vertretern der Rüstungsindustrie und Entwicklern von Raketensystemen zusammengekommen.
Putin äußerte sich bei dem Treffen zu der neuen Oreschnik-Rakete, die auf eine militärische Einrichtung in der Ukraine abgefeuert wurde. Putin erklärte, dass der Einsatz von US-amerikanischen ballistischen Raketen und britischen Marschflugkörpern durch die Ukraine gegen russisches Territorium diesen Schritt ausgelöst habe, und sagte: „Ich muss hinzufügen, dass es heute weltweit kein Mittel gibt, das einer solchen Rakete (Oreschnik) etwas entgegensetzen oder sie abfangen könnte. Ich betone noch einmal: Wir werden dieses neue System weiter testen. Es ist notwendig, in die Serienproduktion zu gehen.“ Er fügte hinzu, dass man bereits über einen einsatzbereiten Bestand verfüge.
Putin merkte an, dass die Oreschnik-Rakete keine strategische Nuklearwaffe sei, und führte aus: „Aufgrund ihrer Schlagkraft, insbesondere bei einem massiven Einsatz in Kombination mit anderen russischen Langstreckensystemen, sind die Auswirkungen ihres Einsatzes gegen feindliche Ziele in ihrer Wirkung und Stärke mit einer strategischen Waffe vergleichbar.“