Rätsel um das Stadt-Restaurant in Şişli: Geschlossen oder nicht?
Behauptungen über die Schließung von Stadt-Restaurants in Şişli haben für Aufsehen gesorgt. Während die Zwangsverwaltung und das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation diese Vorwürfe dementierten, behauptete der Bezirksvorsitzende von Şişli, Tamer Özcanlı, dass die Zwangsverwaltung die Essensversorgung nicht sicherstelle.
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Behauptungen, dass die Dienste von drei Stadt-Restaurants, darunter das Stadt-Restaurant in Şişli İzzetpaşa, eingestellt wurden, haben in der Öffentlichkeit für Diskussionen gesorgt.
Behörden, die darauf hinwiesen, dass die Stadt-Restaurants insbesondere einkommensschwachen Bürgern erschwingliche Mahlzeiten anbieten, betonten, dass diese Restaurants jeden Monat etwa 200.000 Menschen versorgen.
Während behauptet wurde, dass die Zwangsverwaltung unmittelbar nach ihrem Amtsantritt die Stadt-Restaurants geschlossen habe, dementierten das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation und die Zwangsverwaltung diese Vorwürfe. In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass die Stadt-Restaurants nicht geschlossen seien und ihren Betrieb fortsetzten.
Der Bezirksvorsitzende von Şişli, Tamer Özcanlı, behauptete jedoch, dass die Zwangsverwaltung der Grund dafür sei, dass die Restaurants ihren Betrieb nicht aufrechterhalten könnten. Die Erklärungen von Özcanlı lauten wie folgt:
Die Dienste von drei Stadt-Restaurants, einschließlich des Stadt-Restaurants in Şişli İzzetpaşa, wurden eingestellt. Diese Restaurants versorgen monatlich 200.000 Menschen.
Die erste Amtshandlung der Zwangsverwaltung bestand darin, die Stadt-Restaurants zu schließen, die gegründet wurden, um die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen.
Wir müssen feststellen, dass die von der Zwangsverwaltung abgegebene Erklärung nicht der Wahrheit entspricht. Die Versorgung hätte eigentlich durch die Zwangsverwaltung erfolgen müssen, was jedoch nicht geschehen ist.