Rasim Ozan Kütahyalı gab sein Telefonpasswort nicht preis! Was sagte er zu den Geldeingängen auf seinem Konto?

Es wurde bekannt, dass der regierungsnahe Journalist Rasim Ozan Kütahyalı, der im Rahmen einer Ermittlung wegen illegaler Wetten und Geldwäsche festgenommen wurde, bei seiner polizeilichen Vernehmung das Passwort für sein Telefon nicht herausgab.

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Im Rahmen einer von der Generalstaatsanwaltschaft Adana geführten Ermittlung wegen illegaler Wetten und Geldwäsche wurden in 21 Provinzen zeitgleich Razzien durchgeführt, bei denen 128 Personen, darunter der regierungsnahe Journalist Rasim Ozan Kütahyalı, festgenommen wurden.

Während Kütahyalı von Istanbul nach Adana überstellt wurde, kamen neue Details zu den Ermittlungen ans Licht.

Der Journalist Emrullah Erdinç berichtete gegenüber Sözcü TV, dass Kütahyalı bei seiner polizeilichen Vernehmung den Teams, die eine digitale Untersuchung durchführen wollten, das Passwort für sein Telefon verweigert habe.

Erdinç äußerte sich dazu wie folgt:

"Rasim Ozan hat sein Telefonpasswort nicht herausgegeben. Rasims Vernehmung hat in Adana begonnen. Alle Verdächtigen werden morgen der Justiz überstellt. Die Generalstaatsanwaltschaft Adana hat einen sorgfältigen Prozess geführt; es handelt sich nicht um eine kurzfristige Angelegenheit, sondern um einen langwierigen Prozess. Die ermittelnden Einheiten gaben an, dass die Beweise, die ihnen vorliegen, sehr stichhaltig seien.

Es gab Befragungen der Polizei zu den festgenommenen Verdächtigen. Rasim hat in diesen Befragungen die gegen ihn erhobenen Vorwürfe nicht akzeptiert und behauptet, dass die Geldeingänge auf seinem Konto Investitionszwecken dienten. Im Rahmen der Ermittlungen wird gegen Rasim der Vorwurf der 'Tresor-Funktion' erhoben."