Rasim Ozan Kütahyalı sorgt mit Öcalan-Aussage für Empörung: Er könnte durch Nachwahlen ins Parlament einziehen
Die Äußerungen von Rasim Ozan Kütahyalı, in der Öffentlichkeit als ROK bekannt, über den Anführer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, und den ehemaligen HDP-Co-Vorsitzenden Selahattin Demirtaş haben in der Öffentlichkeit für großes Aufsehen gesorgt.
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Kütahyalı behauptete, dass Sırrı Süreyya Önder und Sırrı Sakık im Januar nach Imralı reisen würden und Abdullah Öcalan eine Rolle im politischen Prozess spielen könnte, falls er die Auflösung der Organisation und die Niederlegung der Waffen verkünden sollte.
"ÖCALAN UND DEMİRTAŞ KÖNNTEN INS PARLAMENT EINZIEHEN"
In diesem Zusammenhang behauptete Kütahyalı, dass bei entsprechendem „Mut“ Öcalans drei Abgeordnete aus Hakkari zurücktreten würden, sodass Abdullah Öcalan und Selahattin Demirtaş durch Nachwahlen in das Parlament einziehen könnten.
Den besagten Äußerungen zufolge erklärte er, dass Abdullah Öcalan als Kandidat auf dem ersten Listenplatz und Selahattin Demirtaş auf dem zweiten Listenplatz für das Abgeordnetenmandat antreten könnten.
Diese Äußerungen lösten in den sozialen Medien heftige Reaktionen aus.
Während viele Nutzer in den sozialen Medien Kütahyalı’s Aussagen als „aufhetzend“ und „provokativ“ bewerteten, forderten einige Nutzer die Justizbehörden zum Handeln auf.
Die Nutzer argumentierten, dass die Staatsanwälte der Republik Türkei ein Verfahren gegen Kütahyalı wegen seiner Worte einleiten müssten.