Razzia an zwei Adressen in Istanbul: Millionen an Euro-Falschgeld beschlagnahmt!

Bei Operationen in Istanbul wurden 3,6 Millionen Euro an Falschgeld beschlagnahmt und ein Verdächtiger festgenommen.

İHA

Teams der Abteilung für Finanzkriminalität der Istanbuler Sicherheitsdirektion führten unter der Koordination der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft Ermittlungen durch, um die Straftaten "Geldfälschung und Fälschung offizieller Dokumente" zu verhindern und die Verdächtigen zu fassen.

Die Polizeieinheiten erlangten Informationen über die Herstellung von Falschgeld in den Stadtteilen Fatih und Zeytinburnu, nachdem sie im Zuge von Feldrecherchen und Untersuchungen geschlossener Quellen auf Berichte in sozialen Medien und nationalen Medien reagiert hatten, wonach gefälschte Devisen im Umlauf seien.

Im Rahmen der laufenden Ermittlungen wurden Razzien an zwei zuvor identifizierten Adressen in den Stadtteilen Fatih und Zeytinburnu durchgeführt.

Bei der Operation wurden 3.000 gefälschte Banknoten ohne Wasserzeichen mit der Aufschrift 100, 1.500 gefälschte Banknoten mit der Aufschrift 100 und einem Euro-Banknoten-Wasserzeichen, transparente und matte Druckvorlagen mit Euro-Wasserzeichen, UV-Lampen, Druckmaschinen sowie Scheckblätter mit den Emblemen privater und staatlicher Banken beschlagnahmt.

Insgesamt wurden Falschgeldbanknoten im Wert von 3,6 Millionen Euro, die fertig zum Druck und zur Inverkehrbringung waren, zur Vernichtung sichergestellt, während bei der Razzia ein Verdächtiger gefasst und festgenommen wurde.

Der festgenommene Verdächtige wurde zur Vernehmung auf die Polizeiwache gebracht. Die Befragung des Tatverdächtigen durch die Polizei dauert an.