Reaktion auf Bericht aus der TRNZ: Rechtliche Schritte eingeleitet
Das Außenministerium hat die Vorwürfe eines „Netzwerks schmutziger Beziehungen“, die in einer in der TRNZ ansässigen Publikation erhoben wurden, zurückgewiesen. In der Erklärung hieß es: „Dieser haltlosen Verleumdungs- und Diffamierungskampagne sollte kein Glauben geschenkt werden.“
12punto
Das Außenministerium hat auf einen Bericht in einem in der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ) ansässigen Medium reagiert, der unter der Überschrift „Die 5 verlorenen Videos, hinter denen der MİT her ist: Ein Netzwerk schmutziger Beziehungen, das bis in die höchsten Ebenen des Staates reicht…“ veröffentlicht wurde.
In der schriftlichen Stellungnahme wurden folgende Aussagen getroffen:
*Die in einem Bericht eines in der Türkischen Republik Nordzypern ansässigen Mediums gegen unser Ministerium und unseren Herrn Minister erhobenen Vorwürfe sind vollkommen unwahr.
„VERLEUMDUNGS- UND DIFFAMIERUNGSKAMPAGNE“
*Gegen diese haltlosen Behauptungen, die auf keinerlei konkreten Beweisen beruhen, werden rechtliche Schritte eingeleitet.
*Dass diese Lügen, die darauf abzielen, die Glaubwürdigkeit staatlicher Institutionen und den Ruf von Personen zu schädigen, anschließend von bestimmten Kreisen in der Öffentlichkeit wiederholt werden, ist ein äußerst verantwortungsloses Verhalten.
*Dieser systematischen Verleumdungs- und Diffamierungskampagne, die durch die Wiederholung irrationaler und unlogischer Konstrukte geführt wird, sollte kein Glauben geschenkt werden.