Reaktion des Journalisten İsmail Arı auf seine Verhaftung mit 4 Fragen!
Der Journalist İsmail Arı, der während eines Feiertagsbesuchs in Tokat festgenommen und inhaftiert wurde, hat eine Nachricht aus dem Gefängnis Sincan an die Öffentlichkeit gesendet. Arı wies auf die Begründung des Haftbefehls hin und stellte vier kritische Fragen.
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Der BirGün-Reporter İsmail Arı wurde in der Nacht des 21. März von Polizeieinheiten in Tokat festgenommen, wo er sich zu einem Feiertagsbesuch aufhielt.
Nach Abschluss der Formalitäten in Tokat wurde Arı nach Ankara gebracht und am Abend des 22. März dem Haftrichter vorgeführt.
Das Gericht begründete den Haftbefehl gegen den Journalisten İsmail Arı mit seiner journalistischen Berichterstattung.
Nach dieser Entscheidung wurde Arı in das Gefängnis Sincan überstellt.
NACHRICHT AUS DEM GEFÄNGNIS SINCAN
Nach seiner Inhaftierung übermittelte İsmail Arı eine Nachricht aus dem Gefängnis an die Öffentlichkeit und wies darauf hin, dass die Operation an einem Feiertag durchgeführt wurde.
In seiner Nachricht warf Arı die Frage auf: „Wen haben meine Berichte so sehr gestört, dass ich an einem Feiertag verhaftet werden musste?“
VIER KRITISCHE FRAGEN GESTELLT
In seiner aus dem Gefängnis gesendeten Nachricht stellte der Journalist İsmail Arı folgende Fragen zu seiner Verhaftung:
„Warum wurde ich verhaftet?“
„Welche Berichte sollte ich nicht veröffentlichen?“
„Wen haben meine Berichte so sehr gestört, dass ich an einem Feiertag verhaftet werden musste?“
„Wer wollte mich zum Schweigen bringen?“
„JOURNALISMUS IST KEIN VERBRECHEN“
Es wurde erklärt, dass sich in dem Verfahren, das in Tokat begann und in Ankara mit der Verhaftung endete, ausschließlich journalistische Tätigkeiten in der Akte befanden.
İsmail Arı beendete seine Nachricht aus dem Gefängnis mit den Worten: „Journalismus ist kein Verbrechen.“