Reaktion von AKP-Politiker Özdemir auf die Opposition im Fall 'İmamoğlu'

Nach der Ingewahrsamnahme des Bürgermeisters der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, gab es nacheinander Stellungnahmen sowohl von der Opposition als auch von der Regierung. Der AKP-Provinzvorsitzende von Istanbul, Abdullah Özdemir, reagierte auf die Äußerungen der Opposition gegenüber Präsident Erdoğan.

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Nach der Ingewahrsamnahme des Bürgermeisters der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, kam es zu scharfen Reaktionen seitens der Oppositionsparteien. Auch der AKP-Provinzvorsitzende von Istanbul, Abdullah Özdemir, äußerte sich über seinen Social-Media-Account kritisch gegenüber der Opposition. Özdemir erklärte: "Die niveaulosen Anschuldigungen der Opposition gegen unseren Präsidenten sind nichts weiter als der Versuch, Druck auf die Justiz auszuüben und ihre eigene politische Hilflosigkeit zu kaschieren."

Özdemir äußerte sich auf seinem Social-Media-Account wie folgt:

Die Republik Türkei ist ein Rechtsstaat und das Gesetz ist für alle bindend. Niemand steht über dem Gesetz, unabhängig von seiner politischen Identität. Eine von der Justiz eingeleitete Untersuchung zu verzerren, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und den Prozess zu diskreditieren, lässt sich nicht mit guten Absichten erklären.

Die niveaulosen Anschuldigungen einiger Politiker, allen voran der Führungskräfte der größten Oppositionspartei, gegen unseren Herrn Präsidenten, um den rechtlichen Prozess zu manipulieren, sind nichts weiter als der Versuch, Druck auf die Justiz auszuüben und ihre eigene politische Hilflosigkeit zu kaschieren.

Die Vertreter der größten Oppositionspartei versuchen, den Prozess durch Wahrnehmungsoperationen zu politisieren, anstatt auf die Gerechtigkeit zu warten. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, dass keine politische Figur oder Gruppe über der Republik Türkei steht. Gerechtigkeit ist für alle notwendig und das Recht darf nicht politischen Shows geopfert werden.

Wir werden weiterhin die Rechtsstaatlichkeit verteidigen, den Justizprozess in Ruhe verfolgen und wachsam gegenüber jeder Art von Provokation bleiben, die einen Schatten auf das Funktionieren der Justiz werfen könnte.