Reaktion von Kommunikationsdirektor Duran auf Israels Bodenoffensive

Kommunikationsdirektor Burhanettin Duran äußerte sich zum Beginn der Bodenoffensive Israels im Gazastreifen.

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Der Kommunikationsdirektor des Präsidenten, Burhanettin Duran, erklärte zum Beginn der Bodenoffensive Israels im Gazastreifen: "Es ist eine Verpflichtung für alle verantwortlichen Mechanismen, allen voran den UN-Sicherheitsrat, sofort zu handeln, einen Waffenstillstand zu gewährleisten und Israel für die begangenen Verbrechen vor dem internationalen Recht zur Rechenschaft zu ziehen."

Duran betonte in seinem Beitrag, dass die neue Angriffswelle, die Israel im Gazastreifen gestartet hat, eine blutige Phase der Völkermordverbrechen der Netanjahu-Regierung darstelle.

Duran unterstrich, dass die Angriffe die Grundprinzipien des Völkerrechts missachteten und den von Israel begangenen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eine neue Dimension hinzufügten. Er wies darauf hin, dass die Angriffe, die zur Ermordung Tausender Palästinenser und zur Vertreibung Hunderttausender geführt hätten, die humanitäre Tragödie an einen unerträglichen Punkt gebracht hätten. Duran führte weiter aus:

"Für die internationale Gemeinschaft gibt es keine Ausreden mehr. Es ist eine Verpflichtung für alle verantwortlichen Mechanismen, allen voran den UN-Sicherheitsrat, sofort zu handeln, einen Waffenstillstand zu gewährleisten und Israel für die begangenen Verbrechen vor dem internationalen Recht zur Rechenschaft zu ziehen. Als Türkei werden wir unter der Führung unseres Präsidenten, Herrn Recep Tayyip Erdoğan, dieses Unrecht niemals als legitim betrachten, seine Normalisierung nicht akzeptieren und alle Initiativen unterstützen, die darauf abzielen, es zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Worte von Netanjahu, der aufgrund seiner Kriegsverbrechen von internationalen Gerichten angeklagt wird und aufgrund der von ihm verursachten humanitären Tragödie im Gewissen der Menschheit verurteilt ist, über das antike Jerusalem, das gemeinsame Erbe der Menschheit, gegenüber unserem Herrn Präsidenten haben keinerlei Gültigkeit. Jerusalem hat sich im Laufe der Geschichte weder den Kreuzrittern noch imperialistischen Mächten gebeugt. Wer auch immer diese Stadt mit Gewalt eingenommen, ihre Bevölkerung unterdrückt und ihre Moscheen und Kirchen angegriffen hat, ist in der langen Geschichte Jerusalems zu einem Detail geworden, das mit Verfluchung erwähnt wird. Diese heilige Stadt war Schauplatz der größten Niederlagen vieler ehrgeiziger und arroganter Charaktere, die sagten: 'Sie gehört nur mir'. Die Heiligkeit und Spiritualität Jerusalems darf durch Besatzungspolitik niemals überschattet werden. Wir werden weiterhin an der Seite unserer Brüder in ihrem gerechten Kampf stehen, bis ein unabhängiger und voll souveräner palästinensischer Staat mit Ostjerusalem als Hauptstadt auf der Grundlage der Grenzen von 1967 gegründet ist."