Reaktion von Minister Fidan auf Israel bezüglich Sumud: Wir verurteilen dies

Außenminister Hakan Fidan traf im Rahmen seines Berlin-Besuchs mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz zusammen. Nach dem Treffen wurde eine gemeinsame Pressekonferenz abgehalten.

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Minister Fidan erklärte: "Israel hat in die globale Sumud-Flotte eingegriffen. Wir verurteilen diesen Akt der Piraterie auf das Schärfste. Wir unternehmen weiterhin die notwendigen Schritte, um die schnellstmögliche Freilassung unserer Bürger zu erreichen."

Außenminister Hakan Fidan, der sich im Rahmen des dritten Treffens des türkisch-deutschen strategischen Dialogmechanismus in der deutschen Hauptstadt Berlin aufhält, wurde von Bundeskanzler Friedrich Merz empfangen.

Anschließend hielt Minister Fidan eine gemeinsame Pressekonferenz mit dem deutschen Außenminister Johann Wadephul ab.

Die Erklärungen von Minister Fidan lauten wie folgt:

Sehr geehrte Pressevertreter, ich bin nach kurzer Zeit als Gast meines geschätzten Freundes, des deutschen Außenministers, wieder nach Deutschland gekommen. Er selbst war ebenfalls zweimal in der Türkei. In letzter Zeit gab es Entwicklungen zwischen der Türkei und Deutschland, die den Willen beider Länder unterstreichen. Wir beabsichtigen, die Partnerschaft zwischen der Türkei und Deutschland in weiteren Bereichen auszubauen.

Ich wurde auch von Herrn Bundeskanzler Merz empfangen. Ich habe die Botschaften unseres Herrn Präsidenten übermittelt. Deutschland ist unser größter Handelspartner in Europa und der zweitgrößte weltweit. Wir glauben, dass wir unser bilaterales Handelsvolumen von derzeit 52 Milliarden Dollar in naher Zukunft auf 60 Milliarden Dollar steigern können.

'WIR HABEN DEN EU-BEITRITTSPROZESS ERÖRTERT'

Ich hatte die Gelegenheit, mit meinem geschätzten Freund auch den EU-Beitrittsprozess zu erörtern. Unsere grundlegende Erwartung ist, dass die Beziehungen zur Türkei und der EU-Kandidatenprozess unabhängig von politischen Motiven geführt werden.

'WIR VERURTEILEN DEN PIRATERIEAKT GEGEN DIE SUMUD-FLOTTE'

Israel hat in die globale Sumud-Flotte eingegriffen. Wir verurteilen diesen Akt der Piraterie auf das Schärfste. Wir unternehmen weiterhin die notwendigen Schritte, um die schnellstmögliche Freilassung unserer Bürger zu erreichen.