Reaktion von Mollaveisoğlu auf Fatih Altaylı: Genau wie bei Sedef Kabaş...
Der Journalist Tuncay Mollaveisoğlu reagierte auf die Ingewahrsamnahme seines Kollegen Fatih Altaylı und wies darauf hin, dass der Prozess Ähnlichkeiten mit der „Verhaftung von Sedef Kabaş“ in der Vergangenheit aufweise. In einer Erklärung über soziale Medien betonte Mollaveisoğlu, dass die gegen Altaylı erhobenen Vorwürfe der „Beleidigung und Drohung unbegründet“ seien.
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Tuncay Mollaveisoğlu verwies auf den juristischen Prozess von Kabaş und sagte: „Der Vorwurf gegen Fatih Altaylı ähnelt dem Vorwurf, der einst gegen die geschätzte Sedef Kabaş erhoben wurde...
Sedef hatte auf ein Sprichwort angespielt und wurde wegen Beleidigung des Präsidenten verhaftet.“
Mollaveisoğlu, der argumentiert, dass Altaylıs Aussagen verzerrt wurden, erklärte: „Fatih Altaylı versuchte eigentlich nur, ein Wähler- und Bevölkerungsprofil zu zeichnen, indem er an eine historische Tatsache erinnerte, die wir alle genau kennen. Das Thema hat nichts mit Präsident Erdoğan zu tun.“
In seiner Erklärung wandte sich Mollaveisoğlu auch an die Staatsanwälte und sagte: „Die zuständige Staatsanwaltschaft sollte diese offensichtliche Wahrheit erkennen; Fatih Altaylı muss freigelassen werden.“
Während die Ingewahrsamnahme von Fatih Altaylı in der Öffentlichkeit für großes Aufsehen sorgt, äußern Journalisten und Verteidiger der Pressefreiheit weiterhin ihren Protest gegen den Vorfall.