Reaktion von Ümit Özdağ auf Demirtaş: Er teilte diese Aufnahmen!

Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, erklärte in einer Stellungnahme zu Selahattin Demirtaş: „Selahattin Demirtaş hat sowohl die Politik als auch die Terrororganisation genutzt, um den nationalen, unitären und laizistischen Staat der Republik Türkei zu zerstören. Demirtaş ist nicht unschuldig.“

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Die Aussage des MHP-Vorsitzenden Devlet Bahçeli, „Eine Freilassung von Selahattin Demirtaş wäre für die Türkei ein Segen“, hat die politische Agenda bestimmt.

Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, erläuterte nach diesen Worten von Bahçeli die Haltung seiner Partei gegenüber Selahattin Demirtaş.

Özdağ betonte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto, dass Selahattin Demirtaş nicht unschuldig sei.

In seinem Beitrag äußerte er sich wie folgt:

„Selahattin Demirtaş hat sowohl die Politik als auch die Terrororganisation genutzt, um den nationalen, unitären und laizistischen Staat der Republik Türkei zu zerstören.

Demirtaş hat während der Ayn-al-Arab/Kobani-Ereignisse der PKK/YPG die Anhänger der PKK/HDP dazu aufgerufen, auf die Straße zu gehen, um die PKK/YPG zu unterstützen. Bei den Vorfällen, die sich in Dutzenden unserer Provinzen und Hunderten unserer Landkreise ereigneten, kamen Dutzende Menschen ums Leben und Hunderte wurden verletzt.

Demirtaş ist nicht unschuldig. Er ist weder bei den Kobani-Ereignissen unschuldig, noch ist er unschuldig, was die Unterstützung des PKK-Terrors betrifft.

Aus Sicht der Zafer-Partei ist dies die politische und rechtliche Dimension der Angelegenheit.“


In einem weiteren Beitrag teilte Özdağ ein Collage-Video, das aus früheren Aussagen von Demirtaş zusammengestellt wurde, und fügte folgende Notiz hinzu:

„Wir haben das von Gewalt und Terror genährte politische Verständnis von Selahattin Demirtaş, der als ‚Friedensengel‘ präsentiert und wegen seines Saz-Spiels als menschlich bezeichnet wird (Hitler war auch Maler), nicht vergessen und werden es auch nicht in Vergessenheit geraten lassen – wie er während der ‚Kobani‘-Ereignisse die Anhänger der Terrororganisation auf die Straße trieb und damit den Tod Dutzender und die Verletzung Hunderter Menschen verursachte.“