Reaktion von Umut Akdoğan auf Ausschlussverfahren während Kılıçdaroğlus „Säuberungsprozess“: Was für eine Unwissenheit
Umut Akdoğan, einer der Abgeordneten, die per MYK-Beschluss vor das Disziplinargericht gestellt und deren Ausschluss gefordert wurde, äußerte seinen Unmut über eine Stellungnahme in den sozialen Medien.
12punto
Die nach einem Gerichtsbeschluss wieder eingesetzte Führung um Kemal Kılıçdaroğlu hat angekündigt, dass neun Abgeordnete, die als Özgür Özel nahestehend gelten, mit dem Ziel des endgültigen Parteiausschlusses vor das Disziplinargericht gestellt wurden.
Zu den Namen, die dem Disziplinarverfahren unterzogen wurden, gehören Ensar Aytekin, Ali Mahir Başarır, Gökhan Günaydın, Nurhayat Altaca Kayışoğlu, Özgür Karabat, Umut Akdoğan, Veli Ağbaba, Turan Taşkın Özer und Burhanettin Bulut.
Der auf der Ausschlussliste stehende Abgeordnete aus Ankara, Umut Akdoğan, argumentierte, dass Abgeordnete nicht per MYK-Beschluss vor das Disziplinargericht gestellt werden könnten.
Der CHP-Abgeordnete für Ankara, Umut Akdoğan, reagierte auf die Entscheidung mit einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account.
'PARTEIRATS-BESCHLUSS ERFORDERLICH'
Akdoğan schrieb in seinem Beitrag: „Sie wollen uns aus der Partei werfen.
Ach, ach…
Was für eine Unwissenheit.
Wir sind Mitglieder der TBMM.
Sie können Abgeordnete nicht per MYK-Beschluss vor das Disziplinargericht stellen.
Es ist ein Beschluss des Parteirats erforderlich“, so seine Worte.
Akdoğan wies in seinem Beitrag zudem auf die entsprechenden Artikel in der Parteisatzung hin.
Sie wollen uns aus der Partei werfen.
— Umut Akdoğan (@AKDOGANumut) 10. Juni 2026
Ach, ach…
Was für eine Unwissenheit.
Wir sind Mitglieder der TBMM.
Sie können Abgeordnete nicht per MYK-Beschluss vor das Disziplinargericht stellen.
Es ist ein Beschluss des Parteirats erforderlich. pic.twitter.com/MbXkYyNQiL