Rechtliche Schritte gegen Bankfahrzeug eingeleitet, das vor der YKS den Straßenbahnverkehr behinderte
Metro İstanbul hat angekündigt, dass rechtliche Schritte gegen das Fahrzeug eingeleitet werden, das unbefugt auf die Straßenbahnlinie T1 Kabataş-Bağcılar fuhr, dort eine Panne hatte und zu Betriebsunterbrechungen führte.
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In einem Beitrag auf dem Social-Media-Konto von Metro İstanbul wurde darauf hingewiesen, dass außer den durch UKOME-Beschluss festgelegten Fahrzeugen keine anderen Fahrzeuge auf die Straßenbahnlinie fahren dürfen. Es hieß: "Aufgrund eines Bankfahrzeugs, das heute Morgen vor Prüfungsbeginn unbefugt auf unsere Straßenbahnlinie T1 Kabataş-Bağcılar gefahren ist, konnten unsere Fahrten 58 Minuten lang zwischen den Stationen Yusufpaşa und Beyazıt nicht durchgeführt werden."
'WIR DRÜCKEN UNSER BEDAUERN AUS'
In der Erklärung, in der betont wurde, dass man mit der Priorität arbeite, die Prüfungsteilnehmer pünktlich und komfortabel zu ihren Schulen zu bringen, wurde Folgendes festgehalten:
"Wir drücken den jungen Menschen und ihren Familien unser Bedauern über diesen Vorfall auf unserer Linie aus. Wir teilen der Öffentlichkeit mit, dass rechtliche Schritte gegen das betreffende Fahrzeug eingeleitet werden. Bis zum morgigen Prüfungsbeginn werden rechtliche Verfahren gegen Fahrzeuge eingeleitet, die unbefugt auf unsere Linien fahren. Wir bitten zudem dringend darum, dass auch Fahrzeuge, die laut UKOME-Beschluss eine Zufahrtsgenehmigung haben, unsere Straßenbahnlinien nicht befahren."
In einem Beitrag, den Metro İstanbul am Morgen auf seinem Social-Media-Konto veröffentlicht hatte, wurde mitgeteilt, dass der Straßenbahnverkehr aufgrund einer Panne eines Straßenfahrzeugs auf der Route der Linie T1 Kabataş-Bağcılar und der daraus resultierenden Straßensperrung zwischen Kabataş-Beyazıt und Yusufpaşa-Bağcılar durchgeführt wurde und der Betrieb nach einiger Zeit wieder normal verlief.