Regierungsnaher Journalist, der in die neue Radarfalle der AKP geraten ist, empört sich: 'Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll'

Der regierungsnahe Journalist Taha Hüseyin Karagöz, der von der Maßnahme 'alle 30 Kilometer ein Radar' betroffen war – eingeführt, um Verkehrsunfälle während des Opferfestes zu verhindern –, hat sich über das verhängte Bußgeld empört.

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Innenminister Ali Yerlikaya hatte neue Maßnahmen angekündigt, um während der Feiertage zum Opferfest Todesfälle bei Verkehrsunfällen zu verhindern.

Zu den von Yerlikaya verkündeten Entscheidungen gehörte auch die Radarkontrolle alle 30 Kilometer, die auch im Lager der Regierungspartei für Unmut sorgte.

Der AKP-Politiker Şamil Tayyar reagierte auf die besagte Maßnahme mit den Worten: 'Der Staat stellt seinem Bürger keine Falle'.

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Während die Diskussionen über die Radarkontrolle alle 30 Kilometer andauerten, gab der regierungsnahe Journalist Taha Hüseyin Karagöz bekannt, dass er geblitzt wurde.

Karagöz beschwerte sich darüber, dass er mit 123 km/h auf einem Motorrad unterwegs war und die Straße, auf der er das Bußgeld erhielt, eine Überlandstraße sei. In seinem Beitrag auf X schrieb er:

"Auf einer geteilten, zweispurigen Überlandstraße

Obwohl ich nicht einmal in der Nähe eines Stadtzentrums war (Foto unten)

Habe ich bei 123 km/h ein Radar-Bußgeld von 2.000 TL erhalten

Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll"