Scharfe Antwort von RTÜK-Präsident Ebubekir Şahin an Fatih Altaylı: 'Münzbetriebenes Verleumdungsgerät...'

Zwischen Fatih Altaylı und dem RTÜK-Präsidenten Ebubekir Şahin kam es zu einer heftigen Kontroverse über soziale Medien aufgrund einer AKP-Glückwunschbotschaft. Şahin reagierte auf Altaylıs Kritik mit schweren Vorwürfen und brachte Schadensersatzklagen ins Spiel.

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Zwischen Ebubekir Şahin, der seit 7 Jahren als RTÜK-Präsident amtiert, und Fatih Altaylı, der nach seinem Abschied von Habertürk Sendungen auf seinem eigenen YouTube-Kanal produziert, ist ein Streit entbrannt.

Fatih Altaylı hatte über den RTÜK-Präsidenten Ebubekir Şahin folgende Äußerungen getätigt:

"Der Mann will seit 3 Jahren Kommunikationspräsident werden. Hat seine Unparteilichkeit etwa gelitten, nur weil er der AK-Partei gratuliert hat? Das ist sein geringstes Vergehen. Er will es so offensichtlich machen, damit er auffällt."

ŞAHİN: MÜNZBETRIEBENES VERLEUMDUNGSGERÄT

Ebubekir Şahin veröffentlichte einen Beitrag auf seinem Social-Media-Account, in dem er Fatih Altaylı beschuldigte, gegen Bezahlung zu senden. Şahin, der Altaylı vorwarf, die Ehre des Journalismus mit Füßen zu treten, äußerte sich scharf und sagte: "Geh du, lass deine Besitzer kommen."


"Das münzbetriebene Verleumdungsgerät, bei dem derjenige, der am meisten zahlt, die Gegenseite beschimpfen lässt, hat wieder angefangen zu arbeiten!!! Als jemand, der in Skandale und dubiose Machenschaften verwickelt ist, die der Berufsehre des Journalismus nicht würdig sind, wundere ich mich über deinen Eifer, weiterhin Videos zu drehen und auf Finanzierung zu hoffen, obwohl du dich eigentlich schämen müsstest, auf die Straße zu gehen. Ich verstehe auch, warum du so in Panik gerätst und die Dosis deiner Verleumdungen und Beleidigungen erhöhst. Die von uns wegen deiner Verleumdungen und Beleidigungen eingereichten Klagen auf materiellen und immateriellen Schadensersatz wurden angenommen. Du greifst aus Wut darüber an. Greif an, so viel du willst, du wirst der türkischen Justiz nicht entkommen! Ich hoffe, dass du als sogenannter unparteiischer Journalist deine Umfragen in Zukunft nicht wieder löschen musst, nur weil sich jemand daran stört. Jetzt geh zurück in die Schlammgrube, in der du dich suhlst, und lass deine Besitzer kommen."