RTÜK-Vorsitzender Şahin: Die türkische Justiz hat das Urteil gefällt
Der Vorsitzende des Rundfunk- und Fernseh-Oberrates (RTÜK), Ebubekir Şahin, erklärte: „Die türkische Justiz hat den Verbrechern, die unserer kleinen Narin das Leben genommen haben, die Strafe gegeben, die sie verdienen. Auch wenn unsere Herzen gebrochen sind und wir innerlich bluten, empfinden wir Erleichterung bei dem Wissen, dass wir in einem Rechtsstaat leben.“
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Der Vorsitzende des RTÜK, Ebubekir Şahin, äußerte sich zum heute abgeschlossenen Mordfall der 8-jährigen Narin Güran. Şahin sagte: „Die türkische Justiz hat den Verbrechern, die unserer kleinen Narin das Leben genommen haben, die Strafe gegeben, die sie verdienen.
Auch wenn unsere Herzen gebrochen sind und wir innerlich bluten, empfinden wir Erleichterung bei dem Wissen, dass wir in einem Rechtsstaat leben. Als RTÜK haben wir die betreffenden Sendungen seit dem ersten Moment dieses tragischen Vorfalls mit äußerster Sensibilität verfolgt und die notwendigen Eingriffe vorgenommen“, sagte er.
Şahin merkte an, dass die Medien in der ersten Phase der Ermittlungen eine Prüfung nicht bestanden hätten, betonte jedoch, dass die Medien durch ihre Warnungen heute sensibel und reif über die Öffentlichkeit berichtet hätten. Er fügte hinzu: „Während ich unseren Justizangehörigen, die intensiv gearbeitet haben, und unseren befreundeten Journalisten danke, hoffe ich, dass wir als Land solche schmerzhaften Ereignisse nicht mehr erleben müssen. Ruhe in Frieden, Narin. Möge dein Platz im Paradies sein.“