RTÜK warnt Rundfunkanstalten vor Betrug
Der Hohe Rat für Rundfunk und Fernsehen (RTÜK) hat vor Betrügern gewarnt, die unter dem Namen der Behörde und des RTÜK-Vorsitzenden von Rundfunkanstalten unter dem Vorwand von Hilfeleistungen und Spenden Geld fordern. Zudem wurde mitgeteilt, dass rechtliche Schritte gegen diese betrügerischen Anrufe eingeleitet wurden.
İHA
Der Hohe Rat für Rundfunk und Fernsehen (RTÜK) hat die Öffentlichkeit und die Rundfunkanstalten vor Betrugsversuchen gewarnt, bei denen der Name der Behörde und des RTÜK-Vorsitzenden missbraucht wird.
In einer Erklärung über den offiziellen Social-Media-Account von RTÜK wurden die Rundfunkanstalten dazu aufgerufen, bei den in letzter Zeit zunehmenden betrügerischen Anrufen vorsichtig zu sein. In der Erklärung hieß es: "Wichtige Warnung an Radio- und Fernsehsender. Es ist Vorsicht geboten gegenüber Betrugsversuchen, die unter Verwendung des Namens von RTÜK und des RTÜK-Vorsitzenden durchgeführt werden."
Im selben Beitrag wurde darauf hingewiesen, dass einige Rundfunkanstalten unter Verwendung des Namens des RTÜK-Vorsitzenden Mehmet Daniş angerufen und unter verschiedenen Vorwänden um Geld gebeten wurden. Diesbezüglich wurde erklärt: "Es wurde festgestellt, dass in den letzten Tagen einige Radio- und Fernsehsender unter Verwendung des Namens des RTÜK-Vorsitzenden Mehmet Daniş angerufen wurden, wobei finanzielle Forderungen unter dem Vorwand von Hilfeleistungen, Spenden oder aus anderen Gründen gestellt wurden."
RTÜK betonte, dass solchen Anrufen keinesfalls Glauben geschenkt werden dürfe, und gab bekannt, dass der Vorgang an die Justiz übergeben wurde. In der Fortsetzung der Erklärung wurde betont: "Anrufe von Personen, die sich als Vorsitzender des Hohen Rates für Rundfunk und Fernsehen, als Mitglied des Hohen Rates oder als RTÜK-Mitarbeiter ausgeben, sollten keinesfalls ernst genommen werden. Alle derartigen Forderungen sind Betrugsversuche. Unsere Behörde hat die notwendigen Strafanzeigen gegen die Person oder Personen erstattet, die diese betrügerischen Anrufe tätigen; rechtliche Schritte wurden eingeleitet und der Prozess wird sorgfältig verfolgt."