Ruşen Gültekin äußert sich: „Ich kann das nicht verdauen“ – Gestorben, bevor die Gerechtigkeit siegte

Der 12punto-Autor und Anwalt Mehmet Ruşen Gültekin äußerte sich zum Tod des FETÖ-Anführers Fethullah Gülen: „Wir konnten ihn nicht in die Türkei bringen und vor Gericht stellen. Er ist eines natürlichen Todes gestorben. Trotz der Hunderter Verbrechen, die er begangen hat, ist der Gerechtigkeit nicht Genüge getan worden. Er ist mit seinen Taten davongekommen. Ich kann das nicht verdauen.“

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Nach dem Tod des Terroristenführers Fethullah Gülen gab der 12punto-Autor und Anwalt Mehmet Ruşen Gültekin eine Erklärung über seinen persönlichen Account auf der Social-Media-Plattform X ab. In seinem Beitrag drückte Gültekin seine Gefühle darüber aus, dass Gülen starb, ohne vor Gericht gestellt worden zu sein.

„ER IST MIT SEINEN TATEN DAVONGEKOMMEN“

Gültekin schrieb in seiner Nachricht: „Wir konnten ihn nicht in die Türkei bringen und vor Gericht stellen. Er ist eines natürlichen Todes gestorben. Trotz der Hunderter Verbrechen, die er begangen hat, ist der Gerechtigkeit nicht Genüge getan worden. Er ist mit seinen Taten davongekommen. Ich kann das nicht verdauen.“

 

Fethullah Gülen war der Anführer der FETÖ, die 2016 einen Putschversuch unternahm. Gülen, der von den USA nicht an die Türkei ausgeliefert wurde, lebte in Pennsylvania.  

Während der Tod Gülens von ihm nahestehenden Quellen innerhalb der Organisation bestätigt wurde, gab es von offizieller Seite der Republik Türkei bisher noch keine offizielle Stellungnahme zu diesem Thema.