Russlands Außenminister Sergei Lawrow traf sich mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un
Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang zu einem offiziellen Besuch besucht, um offizielle Gespräche zu führen und den 75. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Russland und Nordkorea zu feiern.
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Nach Angaben des russischen Außenministeriums besuchte Außenminister Sergei Lawrow die Hauptstadt Pjöngjang zu einem offiziellen Besuch, um den 75. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Russland und Nordkorea zu begehen.
Während seines Aufenthalts wurde der russische Minister Lawrow vom nordkoreanischen Machthaber Kim empfangen; das Treffen dauerte mehr als eine Stunde.
Lawrow führte zudem Gespräche mit der nordkoreanischen Außenministerin Choe Son-hui. Bei dem Treffen wurden aktuelle Themen zur Entwicklung der bilateralen Beziehungen, einschließlich des Zeitplans für politische Kontakte, ausführlich erörtert.
Bei dem Gespräch, in dem besonderes Augenmerk auf die umfassende Umsetzung der zwischen den Staats- und Regierungschefs Russlands und Nordkoreas getroffenen Vereinbarungen sowie auf die Intensivierung der Zusammenarbeit in praktischen Bereichen gelegt wurde, wurde die Steigerung des bilateralen Handelsvolumens nach der COVID-19-Pandemie hervorgehoben.
Während des Treffens, bei dem auch die Lage auf der koreanischen Halbinsel und in Nordostasien erörtert wurde, bekräftigten beide Seiten ihre Entschlossenheit zur politischen und diplomatischen Lösung der dortigen Probleme sowie ihre Bereitschaft, gemeinsame Anstrengungen zur Verringerung der Spannungen in der Region zu unternehmen.
Beide Minister betonten ihre Entschlossenheit, den hegemonialen Ambitionen der USA entgegenzutreten, die zu einer Verschlechterung der Lage in der asiatisch-pazifischen Region führen.