Sabotage am Wasseraufbereitungssystem der TKP in Hatay: Volksfeinde, die den Menschen nicht einmal den Zugang zu Wasser gönnen, sind am Werk

Das von der TKP als Lösung für das Trinkwasserproblem nach dem Erdbeben im Stadtteil Toygarlı in Hatay installierte Wasseraufbereitungssystem mit einer Kapazität von 30.000 Litern pro Tag wurde von Unbekannten sabotiert.

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6. Februar In Hatay, einer der am stärksten von den Erdbeben betroffenen Provinzen, besteht das Problem der Trinkwasserversorgung weiterhin.

Das von der Kommunistischen Partei der Türkei (TKP) als Lösung für das nach dem Erdbeben im Stadtteil Toygarlı aufgetretene Trinkwasserproblem installierte Aufbereitungssystem mit einer täglichen Kapazität von 30.000 Litern wurde in der vergangenen Nacht von Unbekannten sabotiert.

"TROTZ EUCH WERDEN WIR DEFNE GEMEINSAM MIT DEM VOLK VERWALTEN"

In einer Erklärung der TKP Hatay hieß es: "Unser Wasseraufbereitungssystem mit einer täglichen Kapazität von 30.000 Litern, das wir als Lösung für das Trinkwasserproblem nach dem Erdbeben im Stadtteil Toygarlı installiert haben, wurde von Volksfeinden sabotiert. Dieses Gerät wurde eingerichtet, damit die Bevölkerung kostenlos und einfach Zugang zu Trinkwasser hat, doch es gibt Volksfeinde, die den Menschen nicht einmal den Zugang zu Wasser gönnen! Trotz euch werden wir eine volksnahe Gemeindeverwaltung aufbauen und Defne gemeinsam mit dem Volk verwalten!"