Scharfe Kritik an Ali Erbaş: Wer bei Atatürk-Feindseligkeit auf einer Linie mit den Griechen steht...

Der Vorsitzende der Unabhängigen Türkei-Partei (BTP), Hüseyin Baş, übte über den Social-Media-Account seiner Partei Kritik am Präsidenten für religiöse Angelegenheiten, Ali Erbaş.

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Das Präsidium für religiöse Angelegenheiten (Diyanet), das zuletzt vor allem durch gemietete Luxusfahrzeuge und fleischhaltige Menüs in den Schlagzeilen stand, sorgt nun erneut mit seinem Präsidenten Ali Erbaş für Aufsehen.

Es wurde bekannt, dass der Präsident für religiöse Angelegenheiten, Erbaş, während seiner siebenjährigen Amtszeit zwar 42 Länder bereiste, jedoch an keinem einzigen Programm im Anıtkabir anlässlich nationaler Feiertage teilgenommen hat.

Erbaş, der bereits dafür kritisiert wurde, Atatürk in seinen Freitagspredigten vor nationalen Feiertagen nicht zu erwähnen, fiel nun dadurch auf, dass er während seiner gesamten Amtszeit an keinerlei Zeremonien im Anıtkabir teilgenommen hat.

DEUTLICHE KRITIK VON HÜSEYİN BAŞ

Einer derjenigen, die die Abwesenheit des Präsidenten für religiöse Angelegenheiten, Ali Erbaş, bei allen Anıtkabir-Veranstaltungen kritisierten, war der Vorsitzende der Unabhängigen Türkei-Partei (BTP), Hüseyin Baş.

Baş teilte über den Social-Media-Account seiner Partei ein Video, in dem er sich zu diesem Thema äußerte, und fand dabei folgende Worte:

"Der Präsident für religiöse Angelegenheiten, der in 7 Jahren 42 Länder bereist hat, war noch nie im Anıtkabir.

Möge Gott denjenigen Rechtleitung schenken, die bei Atatürk-Feindseligkeit auf einer Linie mit den Griechen stehen..."