Scharfe Kritik von Fatih Altaylı an Diyanet-Präsident Erbaş: „Der Name Mustafa Kemal Atatürk blieb unbefleckt“

Der Journalist Fatih Altaylı reagierte scharf darauf, dass der Name Atatürk in der Freitagspredigt zum 100. Jahrestag der Republik nicht erwähnt wurde.

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Der Journalist Fatih Altaylı, der mit seinen Kommentaren zum aktuellen Tagesgeschehen auf seinem Social-Media-Account regelmäßig für Aufmerksamkeit sorgt, kritisierte diesmal, dass der Name des Republikgründers Atatürk in der Freitagspredigt nicht genannt wurde.

Fatih Altaylı, der immer wieder durch seine kritischen Äußerungen gegenüber Ali Erbaş auffällt, verwendete in seinem Beitrag die markante Formulierung „Der Name Mustafa Kemal Atatürk blieb unbefleckt“ und äußerte sich wie folgt:

Dass der Besetzer des Stuhls des Diyanet-Präsidenten bei der Erwähnung der Republik den Namen ihres Gründers nicht nennt, ist meiner Meinung nach sehr gut so.

Auf diese Weise blieb der Name Mustafa Kemal Atatürk unbefleckt. Der Name Atatürk hätte ohnehin nicht in diesen Mund gehört.