Scharfe Reaktion des Außenministeriums auf den Angriff auf die Al-Aqsa-Moschee
Das Außenministerium verurteilte den Überfall einiger israelischer Minister und Siedlergruppen auf die Al-Aqsa-Moschee unter Polizeischutz und erklärte, dass diese Handlungen den Hoffnungen auf Frieden schaden und die Grundlagen der Zweistaatenlösung untergraben.
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Während die Angriffe Israels auf den Gazastreifen andauern, war die Al-Aqsa-Moschee einer der jüngsten Orte, die Ziel eines Überfalls wurden. In einer Stellungnahme nach dem israelischen Überfall verurteilte das Außenministerium den Angriff und erklärte, dass er die Hoffnung auf Frieden beschädige.
In der Erklärung heißt es:
''Wir verurteilen den Überfall einiger israelischer Minister auf die Al-Aqsa-Moschee am heutigen Tag (3. August), der unter dem Schutz der israelischen Polizei und gemeinsam mit israelischen Siedlergruppen stattfand, auf das Schärfste.
Die Sicherheit der Al-Aqsa-Moschee und der Schutz der heiligen Identität Jerusalems sind nicht nur eine regionale Priorität, sondern eine Verantwortung im Namen des gemeinsamen Gewissens der Menschheit.
Diese systematischen Provokationen des besetzenden Israels und die jüngsten Annexionaufrufe zielen auf die Grundlagen der Zweistaatenlösung ab und schaden den Hoffnungen auf Frieden zutiefst.
Angesichts der anhaltenden destabilisierenden Handlungen Israels in Palästina und in der Region bekräftigen wir unseren Aufruf zur sofortigen Herstellung eines Waffenstillstands und zur Etablierung eines dauerhaften Friedens auf der Grundlage der Zweistaatenlösung.''
Überfall israelischer Minister auf die Al-Aqsa-Moschee. https://t.co/bLjmVPb8qZ pic.twitter.com/MGgMI9U8xj
— T.C. Dışişleri Bakanlığı (@TC_Disisleri) 3. August 2025