Scharfe Reaktion von Murat Emir auf FETÖ-Vorwürfe: Sie versuchen, ihre Niederlage durch Angriffe auf die YENİ-Partei zu vertuschen

Der Abgeordnete der YENİ-Partei, Murat Emir, äußerte sich auf seinem Social-Media-Account scharf gegenüber Konten und bestimmten Medienorganen, die Beiträge flüchtiger FETÖ-Mitglieder thematisieren. Emir argumentierte, dass die Versuche, die YENİ-Partei ins Visier zu nehmen, ein "Versuch seien, die eigene Niederlage zu vertuschen".

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Murat Emir äußerte sich in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Account kritisch zu FETÖ-nahen Konten und den Kreisen, die deren Inhalte verbreiten, welche in den letzten Tagen die öffentliche Agenda bestimmt haben.

Emir behauptete, dass die Behauptungen flüchtiger FETÖ-Mitglieder "als Wahrheit verkauft" würden, und erklärte, dass Kreise, die er als "registrierte Operationskonten" und "Komplott-Medien" bezeichnete, erneut aktiv geworden seien.

EINE BEWUSSTE POLITISCHE OPERATION

In seinem Beitrag schrieb Emir: "Die registrierten Operationskonten und die Komplott-Medien, die die Wahnvorstellungen flüchtiger FETÖ-Anhänger als Wahrheit verbreiten, sind wieder einmal darauf aus, den bekannten Lärm zu erzeugen. Wem diese registrierten FETÖ-Anhänger dienen und welchen Zweck sie verfolgen, wird durch die Profiteure deutlich, die ihre Videos aufbauschen." Er argumentierte, dass diese Unternehmungen den Charakter einer bewussten politischen Operation hätten.

Murat Emir behauptete, dass die Kritik an der YENİ-Partei organisiert sei, und bewertete dies wie folgt: "Das Ziel der giftigen Vorlagen, die aus dem Ausland kommen und von den mobilen Verleumdern im Inland aufgegriffen werden, ist der Versuch, durch Angriffe auf die YENİ-Partei zu vertuschen, dass sie erneut verloren haben."

In seiner Erklärung spielte Emir auch auf Kreise an, von denen er andeutete, dass sie in der Vergangenheit auf derselben politischen Linie standen: "Diejenigen, die früher gemeinsam auf demselben Weg gingen, treffen sich heute wieder bei demselben Komplott."

Am Ende seines Beitrags betonte Murat Emir, dass sie ihre oppositionelle Haltung beibehalten würden: "Hinter uns steht das Volk, hinter euch stehen Fotos mit der FETÖ. Wir waren in Silivri, als ihr noch Partner wart, und wir sind auch heute in Silivri. Wir werden unsere Politik nicht euren giftigen Agenden opfern."