Schiedsrichter protestieren nach Angriff auf Halil Umut Meler

Nach dem tätlichen Angriff mit Faustschlägen und Tritten gegen den Schiedsrichter Halil Umut Meler beim Spiel zwischen Ankaragücü und Çaykur Rizespor haben die Unparteiischen eine drastische Entscheidung getroffen.

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Nachdem der Präsident von Ankaragücü, Faruk Koca, nach dem 1:1-Unentschieden gegen Çaykur Rizespor am 15. Spieltag der Trendyol Süper Lig das Spielfeld betreten und Schiedsrichter Halil Umut Meler niedergeschlagen hatte, trafen die Schiedsrichter eine folgenschwere Entscheidung.

Infolge des hässlichen Angriffs auf Halil Umut Meler haben die Schiedsrichter der Süper Lig beschlossen, ihre Spiele nicht mehr anzutreten.

OFFIZIELLE STELLUNGNAHME WIRD ERWARTET

Nach dieser Entscheidung der Schiedsrichter wurde zudem behauptet, dass auch das Zentrale Schiedsrichterkomitee (MHK) keine Ansetzungen mehr vornehmen werde. Es wurde betont, dass nach diesen Eilmeldungen in Kürze eine offizielle Stellungnahme erwartet wird.

Während die Nachwirkungen des skandalösen Vorfalls in der Süper Lig anhalten, wird erwartet, dass die Entscheidungen des MHK und des türkischen Fußballverbandes (TFF) radikaler Natur sein werden.