Schmerzvoller Friedhofsbesuch in Adıyaman! Herzzerreißendes Foto: „Papa liebt euch alle vier sehr“
Das Gedenken an die 8.387 Menschen, die bei dem Erdbeben vom 6. Februar in Adıyaman ums Leben kamen, war von Tränen auf den Friedhöfen geprägt. Zum zweiten Jahrestag kam der Schmerz erneut an die Oberfläche. Die Bilder vom Friedhof, auf dem es an Klagen und Gebeten nicht mangelte, wurden zu einem Sinnbild für das erlittene Leid.
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Zwei Jahre sind seit den Erdbeben vom 6. Februar vergangen, doch der Schmerz sitzt noch immer tief. Adıyaman war eine der am stärksten betroffenen Städte bei dieser großen Zerstörung, die als „Katastrophe des Jahrhunderts“ bezeichnet wird. In Adıyaman kamen 8.387 Menschen ums Leben, und Tausende, die diesen Schmerz nicht vergessen können, besuchten die Gräber ihrer verlorenen Angehörigen und vergossen Tränen.
Auf den Friedhöfen zeigten die Namen auf den Grabsteinen von Familien, die mehrere Angehörige verloren haben, oder von Geschwistern, die nebeneinander liegen, das Ausmaß des großen Schmerzes und Verlustes.
„EUREN PAPA LIEBT EUCH ALLE VIER SEHR“
Wie Mynet berichtet, rührte die Inschrift auf einem Brunnen, den ein Vater errichten ließ, der alle vier Kinder bei dem Erdbeben verloren hatte, zu Tränen: „Euren Papa liebt euch alle vier sehr“.
Jedes Bild vom Friedhof, auf dem die Tränen wie ein Strom flossen, brennt sich ins Herz ein.
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