Schock für Kılıçdaroğlu bei der Gedenkfeier für Ahmet Telli: „Bringt diese Blumen hier weg“

Die in Ankara abgehaltene Gedenkfeier für den renommierten Dichter und Schriftsteller Ahmet Telli brachte zahlreiche Persönlichkeiten aus Literatur und Politik zusammen. Der Kranz von Kemal Kılıçdaroğlu, der durch einen Gerichtsbeschluss wieder in das Amt des CHP-Vorsitzenden zurückgekehrt ist und ebenfalls einen Kranz zur Feier geschickt hatte, wurde nicht auf das Veranstaltungsgelände gelassen. In den Aufnahmen ist zu hören, wie eine Person in diesem Moment sagt: „Bringt diese Blumen hier weg“.

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Der verstorbene Dichter und Schriftsteller Ahmet Telli wurde vor seiner Beisetzung bei einer Gedenkfeier in Ankara gewürdigt. Bei der Gedenkveranstaltung im Gebäude der Ingenieurkammer (İnşaat Mühendisleri Odası) in Necatibey kamen Tellis Familie, Angehörige, Freunde und Leser zusammen.

Während der Gedenkfeier wurde der Sarg von Ahmet Telli unter Applaus und begleitet von Nelken in den Saal gebracht. An dem Programm nahmen neben der Ko-Vorsitzenden der DEM-Partei, Tülay Hatimoğulları, auch Abgeordnete der DEM-Partei und der CHP sowie zahlreiche Schriftsteller, Dichter, Künstler und Vertreter der Literaturwelt teil.

KILIÇDAROĞLUS KRANZ WURDE NICHT ZUGELASSEN

Vor der Zeremonie wurden von zahlreichen Personen und Institutionen Kränze geschickt. Zu den Absendern gehörten sowohl der CHP-Vorsitzende Özgür Özel als auch Kemal Kılıçdaroğlu, der durch einen Gerichtsbeschluss wieder in das Amt des CHP-Vorsitzenden zurückgekehrt ist.

Der im Namen von Kemal Kılıçdaroğlu gesandte Kranz wurde jedoch nicht auf das Veranstaltungsgelände gelassen. Es wurde berichtet, dass der Florist, der den Kranz zum Veranstaltungsort gebracht hatte, diesen wieder mitnehmen musste.

„BRINGT DIESE BLUMEN HIER WEG“ – WORTE IN AUFNAHMEN ZU HÖREN

In den an die Öffentlichkeit gelangten Aufnahmen ist zu hören, wie eine Person auf dem Veranstaltungsgelände in Bezug auf den für Kılıçdaroğlu gesandten Kranz sagt: „Bringt diese Blumen hier weg“. Die entsprechenden Aufnahmen wurden in kurzer Zeit auch in den sozialen Medien geteilt.