Schreckliche Momente in Ümraniye: Verdächtiger stiehlt Gold und sperrt Frau im Schlafzimmer ein

In Ümraniye drang ein Verdächtiger in ein Haus ein, stahl 5 Goldarmbänder sowie einen Ring und sperrte die Frau anschließend im Schlafzimmer ein. Die Frau konnte durch einen Sprung aus dem Fenster im zweiten Stock entkommen. Nach dem Vorfall stellte sich heraus, dass der Anstifter, der das Gold zu Geld machte, ein Verwandter des Opfers war. Die Verdächtigen wurden bei einer Operation gefasst.

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Im Istanbuler Stadtteil Ümraniye ereignete sich am 27. November ein erschreckender Raubüberfall. Bei dem Vorfall in der Hasan-Yıldırım-Straße im Stadtviertel Ihlamurkuyu traf eine Frau namens S.F. auf eine Person, die eine orangefarbene Weste trug und einen schwarzen Motorradhelm aufhatte. Es wird berichtet, dass der Verdächtige ein Messer bei sich trug. Der Verdächtige nahm S.F. die 5 Goldarmbänder und den Ring vom Arm und sperrte die Frau im Schlafzimmer ein.

FRAU SPRANG AUS DEM FENSTER

Während der Dieb im Haus weiter nach Geld suchte, gelang es der Frau, das Zimmer zu verlassen, das Fenster der Wohnung im 2. Stock zu öffnen und nach unten zu springen. S.F., die sich bei dem Sprung verletzte, wurde umgehend in das Ümraniye-Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt. Der Verdächtige ergriff in Panik die Flucht vom Tatort.

Die Raubdezernat der Istanbuler Sicherheitsdirektion leitete nach dem Vorfall umgehend Ermittlungen ein. Die Teams werteten die Überwachungskameras in der Umgebung aus und identifizierten die Verdächtigen. Als Ergebnis der akribischen Arbeit wurden C.Y. (46) und H.A.F. (29) festgenommen.

ES STELLTE SICH HERAUS, DASS ES EIN VERWANDTER WAR 

Bei den Vernehmungen stellte sich heraus, dass H.A.F. ein Verwandter des Opfers S.F. ist. Es wurde festgestellt, dass H.A.F. seinen Komplizen C.Y. für die Tat angestiftet und das gestohlene Gold bei einem Juwelier zu Geld gemacht hatte. Zudem kam ans Licht, dass H.A.F. seinem Komplizen weniger Geld gab, indem er behauptete, ein Teil des Goldes sei lediglich Modeschmuck gewesen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Verdächtigen am 30. November dem Gericht überstellt.