Schreckmomente in Ankara... 8-jähriges Kind in Flammen gefangen

Bei einem Brand in einem dreistöckigen Gebäude in Ankara spielten sich dramatische Szenen ab. Während des Feuers war ein 8-jähriges Kind auf dem Balkon eingeschlossen. Das Kind namens A.E.D. konnte sich mit nassen Tüchern schützen und so überleben. Der Junge wurde von den alarmierten Feuerwehrleuten gerettet.

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In der obersten Etage eines dreistöckigen Gebäudes in der Reşat-Nuri-Straße im Stadtviertel Ayrancı in Çankaya brach gegen 09.30 Uhr ein Feuer aus.

Das Feuer, das angeblich durch eine Kerze entstand, die der 8-jährige K.Ö.D. in der Küche angezündet hatte, breitete sich schnell aus. Während des Brandes in dem dreistöckigen Gebäude war ein Kind in den Flammen gefangen.

Die Mutter H.D. und ihr kleines Kind A.E.D. in der Maisonette-Wohnung wurden von Murat Kocaay, einem Arbeiter, der auf dem Dach des Nachbargebäudes Renovierungsarbeiten durchführte, gerettet.

Kocaay konnte das andere Kind, das sich in der oberen Etage der Maisonette-Wohnung befand, aufgrund der Flammen nicht erreichen.

A.E.D. konnte sich in der Zwischenzeit aus den Flammen auf den Balkon retten.

SCHÜTZTE SICH MIT NASSEN TÜCHERN

Das Kind erlebte auf dem Balkon Momente voller Angst und Panik.

Umstehende warfen A.E.D. nasse Tücher zu, damit er sich vor den Flammen schützen konnte.

A.E.D. versuchte, sich vor den unmittelbaren Flammen zu schützen, indem er sich mit Wasser übergoss und die nassen Tücher nutzte.

Murat Kocaay stieg zwar auf das Dach des brennenden Gebäudes, konnte das Kind jedoch aufgrund der Flammen nicht retten.

In der Zwischenzeit wurden Feuerwehreinheiten zum Einsatzort entsandt.

ZUR KONTROLLE INS KRANKENHAUS GEBRACHT

Während die Einsatzkräfte die Flammen bekämpften, begannen sie gleichzeitig mit der Rettung des Kindes.

A.E.D. wurde mit einer Drehleiter der Feuerwehr gerettet.

Die Mutter und ihre Kinder wurden zur Kontrolle mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht.

Das Feuer konnte durch den Einsatz der Feuerwehr nach etwa einer Stunde gelöscht werden.